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    Wissensbereich · Fördermittel

    Förderungen verstehen und nutzen.

    BAFA, KfW und steuerliche Vorteile, wir zeigen, welche Töpfe es aktuell gibt, wofür sie gelten und wie wir die Anforderungen schon in der Planung berücksichtigen.

    6 Min. LesezeitFachlich verantwortlich: Danny Heiss, Installateur- und HeizungsbauermeisterZuletzt aktualisiert:
    bis 70 %Förderung Heizungstausch
    kombinierbarKfW-Bonus
    20 %Steuerlich absetzbar

    BEG, Bundesförderung für effiziente Gebäude

    Die zentrale Förderung für Heizungstausch und Effizienzmaßnahmen. Ein Grundzuschuss plus mögliche Boni (Klima-Geschwindigkeit, Einkommen, Effizienz) bestimmen den Gesamtfördersatz.

    • Grundförderung 30 % beim Heizungstausch
    • + 20 % Klima-Geschwindigkeits-Bonus (Eigentümer im selbstgenutzten Bestand)
    • + 30 % Einkommens-Bonus (Haushaltseinkommen ≤ 40.000 €)
    • + 5 % Effizienz-Bonus für Wärmepumpen

    KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse

    Für umfassende Sanierungen zum Effizienzhaus oder den altersgerechten Umbau. Häufig sinnvoll in Kombination mit BAFA-Zuschüssen, die Reihenfolge ist entscheidend.

    Steuerliche Förderung als Alternative

    Wer keine Zuschüsse beantragt, kann 20 % der Sanierungskosten (max. 40.000 €) über drei Jahre verteilt von der Steuer absetzen. Sinnvoll, wenn keine BEG-Förderung greift.

    Wie wir Sie begleiten

    Wir benennen die in Frage kommenden Programme, planen Technik und Effizienz so, dass die Anforderungen erfüllt sind, und arbeiten bei Bedarf mit regionalen Energie-Effizienz-Experten zusammen, beispielsweise für Förderanträge, individuelle Sanierungsfahrpläne oder weitere offizielle Nachweise. So bekommst Sie Technik und Förderung aus einer Hand abgestimmt, ohne Doppelarbeit.

    Häufig gefragt

    Kurz beantwortet.